Nachdem letzte Kleinigkeiten in den Bauplänen angepasst sind, kamen die Baugenehmigungsunterlagen in 3 facher Ausführung (2 fürs Bauamt, eine für uns) was für ein Papierpacken.
Direkt vorbei gebracht im Bauamt und los geht die Warterei, dachten wir…
… denn nach einer Woche kam die Eingangsbestätigung und nach der zweiten auch schon die erste Nachfrage:
Da unser Grundstück genau 16m breit ist und das Haus (nachdem wir es auf anraten von HELMA vorsichtshalber schon um 5 cm geschrumpft hatten) 9,95 m, bleibt trotzdem kaum Spielraum für Meßfehler o.Ä. denn rechts und links müssen ja 3 Meter Platz zum Nachbargrundstück bleiben.
Das Bauamt wollte also einen amtlichen Lageplan, bzw. eine Bestätigung des amtlich bestellten Vermessungsingenieurs, daß das Haus auch wirklich aufs Grundstück passt.
Und, man glaubt es kaum, jetzt geht die Warterei los, die Bestätigung durch den Vermesser kostet uns zig Anrufe und gut 3 Wochen:-(
Danach gings dann allerdings relativ flott, ich glaube nochmal 2 Wochen dann war die Genehmigung da.
Kleine Anekdote am Rande: Samstag 10:00 Uhr es klingelt. Wer kann das nur sein? Der Postbote, der uns einen Brief für gut 500€ “verkaufen” will (Bargeld natürlich). Das wurde also mangels Geldautomat im im Wohnzimmer nix…
Also am Montag auf die Post, und tatsächlich, die Baugenehmigung ging per Nachnahme raus, das Bauamt weiß also wie man es vermeidet hinter den Gebühren herzurennen:-)
Würde man das jetzt noch auf der Eingangsbestätigung schreiben könnte man Bargeld vorsorgen, aber naja, ein bisschen Spaß muss sein:-)